„Mit Phantasie gegen Abrisswahn und Einheitsbrei“

Und auch mit der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes „Der Holznagel“ Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. (IgB) steht das Thema „Der Kornspeicher in Bad Essen – ein Bürgerbegehren und die Folgen“ im Mittelpunkt.

Bernd Froehlich von der IgB beschreibt auf 12 Seiten ausführlich Chronologie und Status unseres Bürgerbegehrens und geht dabei auf die Gründe und Möglichkeiten des nachhaltigen (Um)-baus des alten Bad Essener Kornspeichers ein. Auch die „Gedanken zur Umnutzung“ werden dabei thematisiert und unter „Das gute Beispiel“ werden eine Vielzahl bereits erfolgreich umgesetzter Projekte dargestellt.

Fazit: Eine sehr lesenswerte Lektüre!!

Eine pdf-Version des Beitrags, den uns die IgB freundlicherweise zur Verfügung stellte, können Sie sich  gerne hier HN_2018_5_Bad_Essen_1 herunterladen.

Positives Feedback an Infoständen

Stand an der Tourist Info

Am vergangenen Donnerstag haben wir von der Initiativgruppe nachmittags wieder an der Tourist Info Bad Essen gestanden, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ideen, Gründe für den Erhalt des Bad Essener Speichers und Umsetzungsmöglichkeiten wurden in interessanten Unterhaltungen diskutiert. Vereinzelt gab es auch Meinungen die einem Verbleib des Speichers widersprechen, aber überwiegend durften wir viel positives Feedback erfahren.

Stand am Edeka Kuhlmann

Auch am Sonntag waren wir am Edeka Kuhlmann in Bad Essen aktiv und haben in wichtigen Gesprächen den Bürgerinnen und Bürgern Gründe, Ideen und Nutzungsmöglichkeiten erläutern können.

Möchten auch Sie in den kommenden Wochen mit uns ins Gespräch kommen, besuchen Sie uns gerne an unseren Infoständen. Bis zum 11.11.2018 finden Sie uns immer donnerstags am östlichen Zugang zum Bad Essener Kirchplatz an der Nordseite der Tourist-Info von 15 bis 17 Uhr.

Wir freuen uns!

Einfaches und effektives Nutzungskonzept

Professor Dirk Manzke und Architektin Silke Oldenhage im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern – die Initiative für den Speichererhalt hatte eingeladen.

Über 80 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um sich am vergangenen Freitagabend in Högers Hotel über die Bedeutung des Speichers am Mittellandkanal sowie die Möglichkeiten seines Erhalts und seiner zukünftigen Nutzung zu informieren und darüber zu diskutieren.

Der Speicher stand im Mittelpunkt der Gespräche in Högers Hotel

BAD ESSEN. In ihrer Begrüßung erläuterte Elke Eilers, Mitglied der Initiative für den Speichererhalt, den Ablauf des Abends: „Wir haben den über die Landesgrenzen hinaus anerkannten Professor Dirk Manzke aus Osnabrück und die renommierte Architektin Silke Oldenhage aus Badbergen eingeladen, um uns in kurzen Vorträgen über die Bedeutung des Speichergebäudes und die mögliche Nutzung dieser Landmarke zu informieren. Danach laden wir alle Gäste ein, mit den beiden Referenten ins Gespräch zu kommen. Herzlich willkommen!“

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Einladung für alle Bürgerinnen und Bürger

Blick über Bad Essen aus einem der Speicherfenster

…zu Informationsveranstaltung „Werkstattgespräch Speicher – mit Architekten“ am 5. Oktober 2018

Die Initiative für den Speichererhalt in Bad Essen lädt in den nächsten Wochen zu verschiedenen Werkstattgesprächen zum Erhalt des Bad Essener Speichers ein.

Am 05.10.2018 sind interessierte Bürgerinnen und Bürger um 19.00 Uhr eingeladen, im Hotel Högers in Bad Essen mit zwei Architekten ins Gespräch zu kommen.

Die eingeladenen Architekten werden an diesem Abend in kurzen Statements eine erste Einführung geben. Danach sind Gruppengespräche geplant. Herr Prof. Manzke aus Osnabrück wird erläutern, wie sich der Erhalt des Speichergebäudes auf das Gesamtkonzept der Hafensanierung und der städtebaulichen Entwicklung von Bad Essen auswirken wird. Besondere Aufmerksamkeit wird Herr Prof. Manzke auch der Frage der Ressourcenschonung durch die Neunutzung des Bestandsgebäudes widmen. Frau Silke Oldenhage, Architektin aus Badbergen, wird konkret erläutern, warum es sinnvoll ist, die Siloröhren im Speicher zu nutzen, wie eine Verbindung zwischen den Siloröhren und den Speicherböden hergestellt werden kann und welche Kosten bei einem Erhaltungskonzept hinterlegt werden müssten.

Mit den Werkstattgesprächen sollen die Ideen aufgegriffen werden, die aus der Bevölkerung bereits in vielfacher Weise vorgetragen wurden. Weitere Ideen für die Nachnutzung des Gebäudes sind an diesem Abend ebenfalls willkommen und werden von der Initiativgruppe gerne aufgenommen.